Gewalt in Amerika und die soziale Katastrophe

Trump vergießt Krokodilstränen über Massaker-Opfer

Mississippi: US-Einwanderungsbehörde verhaftet fast 700 Immigranten

Von Norisa Diaz and Patrick Martin, 9. August 2019

Die wahre Reaktion der Trump-Regierung auf das faschistische Massaker in El Paso (Texas) war die größte Razzia gegen Immigranten seit Trumps Einzug ins Weiße Haus.

Hinter dem Massaker von El Paso

Rassismus, die Klassenfrage und die Gefahr des Faschismus

Von Patrick Martin, 5. August 2019

Sowohl Trump als auch die Demokraten verbreiten die Fiktion der „Rasse“. In Wirklichkeit ist die Gesellschaft nicht nach Hautfarben, sondern nach Klassen gespalten.

Polizeiterror in Amerika nimmt kein Ende

Von Niles Niemuth, 13. August 2018

Vor vier Jahren löste die Ermordung von Michael Brown in Ferguson (Missouri) durch den Polizeibeamten Darren Wilson in der Bevölkerung Empörung aus. Doch Polizeigewalt und Polizeimorde gehören in den USA weiterhin zum Alltag.

Die internationale Bedeutung der „March for Our Lives“-Demonstrationen

Von Eric London, 27. März 2018

Die Massendemonstrationen im Herzen des Weltimperialismus zeigen, dass sich die sozialen Spannungen und der Klassenkampf weltweit verschärfen.

Das Massaker von Parkland und das Versagen der amerikanischen Gesellschaft

Von Patrick Martin, 17. Februar 2018

Die erschreckende Häufigkeit von Amokläufen zeigt, wie weit der Zerfall der amerikanischen Gesellschaft bereits fortgeschritten ist.

Die Soziopathologie des Massakers von Las Vegas

Von Patrick Martin, 4. Oktober 2017

Das Massaker mit 59 Toten und mindestens 527 Verletzten war das Schlimmste in der Geschichte der USA.

Der Polizeimord in Charlotte, North Carolina

Von Patrick Martin, 23. September 2016

Der Polizeimord und die Proteste in Charlotte, North Carolina, sind Ausdruck der wachsenden sozialen Spannungen in den USA.

Video zeigt Ermordung von Dylan Noble in Fresno

Von Patrick Martin, 16. Juli 2016

Zwei Polizisten schossen zweimal auf einen weißen Jugendlichen, der nur wenige Schritte von ihnen entfernt stand. Danach feuerten sie noch zweimal, als er auf dem Boden lag. Ein Schuss wurde mit einer Schrotflinte abgegeben.

Hautfarbe, Klassenzugehörigkeit und Polizeimorde in Amerika

Von Redaktion der World Socialist Web Site, 13. Juli 2016

Hinter der Darstellung der USA als Land des Rassenhasses stehen reaktionäre Ziele.

Der Massenmord in San Bernardino

Von Joseph Kishore, 5. Dezember 2015

Die Bluttat in einer kalifornischen Sozialeinrichtung ist nur die jüngste solche Tragödie. Sie ist Ausdruck des zutiefst krankhaften Zustands der amerikanischen Gesellschaft.

Polizei in den USA tötet täglich mehr als 2 Personen

Von Patrick Martin, 3. Juni 2015

Durch Polizeigewalt gegen Bürger, sterben in den USA pro Tag durchschnittlich 2,6 Menschen. Statistisch bedeutet das: Alle neun Stunden ein Toter durch Polizeibrutalität.

Aufruhr in Baltimore: Zur Rassen- und Klassenfrage in den USA

Von Jerry White, 15. Mai 2015

Die Fixierung auf die Frage der Hautfarbe soll eine ernsthafte Untersuchung der Klassenspaltung verhindern, die der Polizeigewalt in den USA zugrunde liegt.

Der Polizeimord von Baltimore

Von Andre Damon, 25. April 2015

Der schreckliche Polizeimord an Freddy Gray steht exemplarisch für den brutalen Ausbeutungscharakter der gesellschaftlichen Verhältnisse in Amerika.

Polizeimord in South Carolina

Von Joseph Kishore, 10. April 2015

Auf einem Video ist zu sehen, wie der Polizist Michael Slager den unbewaffneten Walter Scott in den Rücken schießt. Dies ist nur der jüngste Fall in einer endlosen Mordserie der amerikanischen Polizei.

USA führen wieder Hinrichtung durch Erschießen ein

Von Barry Grey, 28. März 2015

Die Wiederbelebung von Hinrichtungsmethoden, die die meisten Menschen als Relikt einer barbarischen Vergangenheit betrachten, entlarvt die wahren politischen Verhältnisse und Klassenbeziehungen in Amerika.

Paramilitärische Besetzung Amerikas

Von Joseph Kishore, 13. März 2015

Die Systematik der Polizeimorde in den Vereinigten Staaten hat den Punkt erreicht, an dem es angemessen ist, die Polizei eine Besatzungsarmee zu nennen.

Der Polizeimord in Los Angeles

Von Andre Damon und Barry Grey, 6. März 2015

Die Polizeimorde sind nur der sichtbarste Ausdruck der Brutalität, die mittlerweile die sozialen Beziehungen in den Vereinigten Staaten dominiert.

Folter, Polizeimorde und die Militarisierung Amerikas

Von Bill Van Auken, 13. Dezember 2014

Die Veröffentlichung des CIA-Folterberichts inmitten landesweiter Proteste gegen Polizeimorde in den USA entlarvt ein korruptes System, in dem staatliche Kriminelle auf allen Ebenen völlig straffrei bleiben.

Hautfarbe, Klasse und Polizeigewalt in Amerika

Von Joseph Kishore, 10. Dezember 2014

Als Reaktion auf den Zorn in der Bevölkerung über Polizeigewalt in den USA stärkt die Obama-Regierung den Unterdrückungsapparat und ruft gleichzeitig die Hohen Priester der Identitätspolitik zu Hilfe, um die grundlegenden Klassenfragen zu verschleiern.

Video aus Cleveland zeigt:

Polizist tötet Zwölfjährigen in weniger als zwei Sekunden

Von Andre Damon, 29. November 2014

Der Freispruch von Darren Wilson und die Vertuschung des Polizeimords an Michael Brown in Ferguson geben grünes Licht für Polizeimorde im ganzen Land.

Politische Lehren aus dem Freispruch von Ferguson

Von Joseph Kishore, 27. November 2014

Der Polizist Darren Wilson, der den jungen Michael Brown getötet hat, wird nicht angeklagt. Die Entscheidung ist ein Hohn auf die Gerechtigkeit, aber sie kommt nicht überraschend.

Kolumne der New York Times fordert Abschaffung der amerikanischen Halbzeitwahl

Von Barry Grey, 7. November 2014

Der Experte für Heimatschutz Schanzer will eine imperiale Präsidentschaft, deren Politik nicht durch teure Ablenkungen wie beispielsweise Kongresswahlen gestört wird.

US-Halbzeitwahlen:

Republikaner gewinnen Mehrheit im Senat

Von Patrick Martin, 6. November 2014

Das Wahlergebnis ist ein Debakel für die Demokratische Partei und die Obama-Regierung. Es kündigt eine weitere Rechtswende im offiziellen Washington an.

Blackwater, Folter und der US-Imperialismus

Von Joseph Kishore, 30. Oktober 2014

Der Grund, warum das Weiße Haus so entschlossen ist, die Verbrechen der Bush-Regierung zu verbergen, ist klar genug. Wie Paul Faulkner es formulierte: "Die Vergangenheit ist nie tot. Sie ist nicht einmal vorbei."

Gleichheit und der 4. Juli

Von Joseph Kishore, 5. Juli 2014

Der soziale, politische und kulturelle Zustand des heutigen Amerika ist ein Hohn auf die Prinzipien, derer am 4. Juli gedacht wird und die gefeiert werden.