US-Gesellschaft

Grubenunglück in den USA fordert zwölf Todesopfer

Von Jerry Isaacs, 10. Januar 2006

Zwölf Bergleute starben am 2. Januar in Tallmansville, West Virginia, infolge einer Gasexplosion in der Kohlegrube Sago; ein Dreizehnter überlebte schwer verletzt. Die Bergbaugesellschaft hatte zuvor behauptet, zwölf der Männer seien gerettet worden.

USA: Der Gestank des Faschismus

Die "Gedankenspiele" eines führenden Republikaners über Rassenmord

Von Bill Van Auken, 6. Oktober 2005

Der frühere republikanische Bildungsminister und Pharmaindustrielle William Bennett hat geäußert, die Verbrechensrate in den USA könnte durch die Abtreibung aller afro-amerikanischer Kinder reduziert werden.

Blair und Murdoch verteidigen Bushs verhalten während des Hurrikans Katrina

Von Chris Marsden, 29. September 2005

Rupert Murdoch erwies der Öffentlichkeit einen ungewollten Dienst, indem er öffentlich über einen Angriff des britischen Premierministers Tony Blair auf die BBC plauderte. Blair hatte gesagt, die Berichterstattung der BBC über Hurrikan Katrina sei "voller Hass" gegen Amerika.

Das Profitsystem steht dem Wiederaufbau von New Orleans im Wege

Von der Redaktion, 20. September 2005

Tag für Tag wird deutlicher, welches Ausmaß an Zerstörung der Hurrikan Katrina angerichtet hat und welche enormen Anstrengungen erforderlich sein werden, um Wohnungen und Infrastruktur für nahezu zwei Millionen Menschen wieder aufzubauen.

New Orleans wird zum Kriegsgebiet

Generalprobe für Kriegsrecht?

Von Bill Van Auken, 17. September 2005

Die Katastrophe, die New Orleans und die Golfküste im Süden heimsuchte, hat den größten Militäreinsatz der jüngeren Geschichte auf amerikanischem Boden ausgelöst.

Nach der Katastrophe von New Orleans: Menschliches Elend und Profitprinzip

Von David Walsh, 10. September 2005

Für die herrschende Wirtschaftselite ist die Katastrophe von New Orleans nur eine weitere Chance, ihre Profite zu steigern

Hurrikankatastrophe zeigt Scheitern des Profitsystems

Von der Redaktion der World Socialist Web Site, 10. September 2005

Die Verwüstungen durch den Hurrikan Katrina in Louisiana und Mississippi haben den maroden Zustand der herrschenden Gesellschaftsordnung bloßgelegt: Nicht nur die Dämme sind geborsten, eingebrochen sind auch die gesellschaftlichen und politischen Einrichtungen, von denen Millionen Menschen abhängig sind.

Washington stiehlt sich aus der Verantwortung für Hurrikanopfer

Von Joseph Kay, 6. September 2005

Die US-Regierung hat Entscheidungen getroffen, die die Auswirkungen des Hurrikans verschlimmert und das Leben Tausender Menschen gefährdet haben.

Hurrikan Katrina: Von der Naturkatastrophe zur Demütigung der USA

Von der Redaktion der World Socialist Web Site, 5. September 2005

Die Hurrikankatastrophe in New Orleans und an der Golfküste Mississippis hat sich zu einer historisch beispiellosen Demütigung der Vereinigten Staaten entwickelt.

Bush schließt größere Bundeshilfe für Hurrikan-Opfer aus

Von der Redaktion der World Socialist Web Site, 3. September 2005

Nichts an Bushs Worten, seinem Gesichtsausdruck oder seiner Gestik wies darauf hin, dass er die Bedeutung dieser ungeheuren Katastrophe erfasst hat oder deswegen besorgt ist, obwohl in einer der bedeutendsten und geschichtsträchtigsten Städte des Landes Hunderttausende davon betroffen sind.

Zwei Klassen in Amerika

Von Joseph Kay, 28. Juli 2005

Zwei Artikel, die am gleichen Tag im Wall Street Journal erschienen, vermitteln zusammen genommen einen Eindruck von der sozialen Spaltung, die die gesamte amerikanische Gesellschaft durchzieht.

Der Aufstieg und Fall des Bernie Ebbers

25 Jahre Haft für ehemaligen WorldCom-Chef

Von Joseph Kay, 20. Juli 2005

Am 13. Juli wurde der ehemalige Vorstandsvorsitzende von WorldCom Bernie Ebbers zu einer Gefängnisstrafe von 25 Jahren verurteilt.

Entschuldigung unter Tränen

US-Demokraten ziehen Kritik an Guantánamo feige zurück

Von Bill Van Auken, 28. Juni 2005

Senator Durbin entschuldigte sich heulend für seine Bemerkungen zur Folterpraxis in Guantánamo. Dieser Rückzug war vollkommen vorhersehbar und ein weiteres Beispiel für die Feigheit, die die Demokratische Partei regelmäßig an den Tag legt.

Der Freispruch von Michael Jackson

Von David Walsh, 17. Juni 2005

Michael Jacksons Freispruch vom Vorwurf des Kindesmissbrauchs und ähnlicher Anklagen ist in jeder Hinsicht zu begrüßen.

Die Brutalität der US-Armee stellt die Menschen in Amerika vor eine ethische Grundsatzentscheidung

Von David North und David Walsh, 31. Mai 2005

Ein Editorial der New York Times vom 23. Mai bezichtigt den Präsidenten der USA und mehrere Mitglieder seiner Regierung schwerer Kriegsverbrechen im Irak, in Afghanistan und im Gefangenenlager Guantanamo Bay auf Kuba.

Republikanische Partei und Christliche Rechte legen die Grundsteine für eine faschistische Bewegung in Amerika

Von der Redaktion, 11. Mai 2005

Die Republikanische Partei verwandelt sich in den politischen Arm der religiösen Rechten, wobei das Weiße Haus und die Republikanische Führung im Kongress geloben, die evangelische Doktrin zum Landesgesetz für die gesamte amerikanische Bevölkerung zu machen.

Der Fall Terri Schiavo und die Krise der Politik und Kultur in den Vereinigten Staaten

Von David North, 9. April 2005

Eine marxistische Analyse des Falls Terri Schiavo von David North, dem nationalen Sekretär der Socialist Equality Party in den Vereinigten Staaten und Chefredakteur der World Socialist Web Site

Rechte Propaganda und wissenschaftliche Tatsachen im Fall Terri Schiavo

Von David North, 1. April 2005

Mit Hilfe der Bush-Regierungen in Florida und Washington und den Hunderttausenden Dollar, die von der extremen Rechten in die "Rettet Terri"-Medienkampagne geflossen sind, ist die Wahrheit und Wirklichkeit auf den Kopf gestellt worden.

"Kultur des Lebens" oder Kultur der Lügen?

Eine Diskussion mit WSWS -Lesern über den Fall Terri Schiavo

Von Patrick Martin, 29. März 2005

Antwort der World Socialist Web Site auf zahlreiche Briefe zum Fall Terri Schiavo, der schwer hirngeschädigten Amerikanerin, die seit fünfzehn Jahren im vegetativen Zustand liegt. Die Einstellung der lebenserhaltenden Maßnahmen für sie hat zu einer Kontroverse in der amerikanischen und Welt-Öffentlichkeit geführt.

Der Fall Schiavo: Bush und der Kongress trampeln auf der Wissenschaft und der Verfassung herum

Von Patrick Martin, 26. März 2005

Der Fall Terri Schiavo wird vermutlich in wenigen Tagen in die amerikanische Hauptstadt zurückkehren - entweder in Form eines Berufungsverfahrens vor dem Obersten Gerichtshof oder eines weiteren Versuchs der republikanischen Führung im Kongress und der Bush-Regierung, per Gesetz zu verhindern, dass bei der schwer hirngeschädigten Frau die lebenserhaltenden Maßnahmen abgeschaltet werden.

Gewaltausbrüche in Wisconsin und Georgia

Das Krankheitsbild einer krisengeschüttelten Gesellschaft

Von Patrick Martin, 19. März 2005

Zwei blutige Ereignisse, die sich am 11. und 12. März in Atlanta (Georgia) und Brookfield (Wisconsin) ereigneten, haben letzte Woche die amerikanischen Schlagzeilen bestimmt. Und das mit gutem Grund: Die Tötung von sieben Menschen bei einem Gottesdienst in Wisconsin und weiterer vier Menschen in einem Gerichtssaal von Atlanta zeigen ein wachsendes und beunruhigendes amerikanisches Phänomen: den Ausbruch scheinbar willkürlicher und selbstzerstörerischer Gewalt.

Der Fall Scott Peterson: Eine amerikanische Tragödie

Von David Walsh, 4. Februar 2005

Am 10. Dezember gab im kalifornischen Redwood City die Jury im Mordprozess gegen Scott Peterson die Empfehlung ab, Peterson mit der Todesstrafe zu belegen.

Anhörung zur Nominierung von Gonzales: US-Senat begrüßt Kriegsverbrecher

Von Bill Van Auken, 11. Januar 2005

Bei der Nominierung Alberto Gonzales, desjenigen, der von Amts wegen die amerikanische Verfassung verteidigen soll, steht die Frage im Mittelpunkt, ob der künftige Justizminister für oder gegen Methoden ist, die man mit dem Nazi-Regime und Militärdiktaturen verbindet. Das ist ein deutliches Anzeichen dafür, dass sich die amerikanische Demokratie im Endstation ihres Verfalls befindet.

Die Bernie Kerik Saga

Der Krieg gegen den Terror und der Aufstieg der politischen Unterwelt

Von Bill Van Auken, 24. Dezember 2004

Der Versuch von Bush, Bernard Kerik als Leiter der Heimatschutzbehörde einzusetzen, ist auf klägliche Weise gescheitert. Doch die ganze Geschichte hat ein Schlaglicht auf die politischen Beziehungen innerhalb der herrschenden Elite Amerikas geworfen, die alles andere als einen erfreulichen Anblick bieten.

Der unrühmliche Abgang des CBS-Moderators Dan Rather

Von Patrick Martin, 10. Dezember 2004

Der Rücktritt des CBS-Moderators Dan Rather wirft ein Licht auf die Selbstzensur der amerikanischen Medien.

US-Demokraten akzeptieren Folter-Befürworter als Justizminister

Von Joseph Kay, 17. November 2004

Die Nominierung von Alberto Gonzales zum US-Justitzminister belegt, dass die Bush-Regierung ihre Angriffe auf demokratische Rechte und ihre Missachtung internationalen Rechts ausweiten wird.

USA: Zahl der Gefangenen auf Rekordniveau

Von Peter Daniels, 7. August 2004

Trotz sinkender Kriminalitätsrate steigt weiterhin die Zahl der Gefängnisinsassen in den USA - ein Zeichen für die soziale Krise, die in dem Land herrscht.

Disney verhindert Aufführung von Michael Moores Fahrenheit 9/11

Zensur in den USA

Von Richard Phillips, 15. Mai 2004

Walt Disney Entertainment hat die ihm untergeordnete Miramax Film Corporation angewiesen, Michael Moores jüngsten Film Fahrenheit 9/11 nicht frei zu geben.

Bush's Programm für Arbeitsimmigranten

Von Bill Vann, 16. Januar 2004

In einer zynischen politischen Geste legte Präsdident Bush vergangene Woche einen vagen Vorschlag vor, bis zu zwölf Millionen Einwanderern ohne Papiere einen begrenzten und zeitlich beschränkten legalen Status zu gewähren. Bush behauptete, der Plan sehe ein "humaneres" Vorgehen vor, als die gegenwärtige Praxis. In Wirklichkeit ist der Vorschlag des US-Präsidenten aber stark auf die Interessen der Konzerne und Unternehmen zugeschnitten. Wenn er umgesetzt werden sollte, würde er den rechtlichen Rahmen für eine Zweiklassengesellschaft mit einer Schicht von überausgebeuteten Arbeitern in Amerika schaffen.

Der "Krieg gegen den Terror" und die amerikanische Demokratie - Kommentare lassen Schlimmes ahnen

Von Patrick Martin, 5. Dezember 2003

Mehrere amerikanische Medienberichte gehen von der Möglichkeit eines neuen großen Terrorangriffs aus, der den US-Wahlkampf 2004 unterbrechen könnte. Sie rechnen mit dem Eingreifen des Militärs und der Verhängung von Kriegsrecht in den USA.

USA: Republikanische Rechte verteidigt fanatisch religiösen General

Von Bill Vann, 28. Oktober 2003

Die extremistische religiöse Propaganda eines hohen Generals in Uniform mit Unterstützung von Pentagon und Weißem Haus unterhöhlt die Trennung von Kirche und Staat in den USA und bedroht demokratische Rechte

Der kalifornische Gouverneur Gray Davis und die Law-and-Order-Politik

Von Shannon Jones, 4. Oktober 2003

An der Sicherheits- und Gefängnispolitik in Kalifornien zeigt sich exemplarisch das rechte Programm des Demokraten Gray Davis - der Staat reagiert auf wachsende soziale Probleme auf die reaktionärste und repressivste Weise.

Widerrufswahl in Kalifornien:

Die Gerichte, die Wahlen und die politische Systemkrise in den USA

Von Bill Vann, 20. September 2003

Können Wahlen in den USA überhaupt zuverlässig ausgewertet und ihr Ergebnis allgemein akzeptiert werden, wenn das politische Leben in diesem Maße polarisiert ist und die Methoden der Verschwörung und bewussten Entrechtung der Wähler bereits allgegenwärtig sind?

227 Jahre nach der Unabhängigkeitserklärung - Wie sieht das politische Leben in den Vereinigten Staaten heute aus?

Von der Redaktion, 10. Juli 2003

Die diesjährigen Feiern zum amerikanischen Unabhängigkeitstag finden in einer stickigen politischen Atmosphäre statt: Keine der aktuellen politischen Fragen kann in der Öffentlichkeit diskutiert werden.

Der amerikanische Präsident besucht Auschwitz

Der Holocaust und das Vermögen der Familie Bush

Von Bill Vann, 13. Juni 2003

Ein Blick auf die Geschichte der Familie Bush zeigt, dass sie sich nicht scheute, aus ihrer Komplizenschaft mit Nazi-Deutschland Kapital zu schlagen.

Die Entlassung von Jayson Blair

Panik und Hysterie regieren die New York Times

Von Bill Vann und David North, 20. Mai 2003

Die Reaktion der New York Times im Fall Jayson Blair zeugt von einer tiefen Krise, von Demoralisierung, Panik und Feigheit in einer Institution, die lange als das Maß aller Dinge im amerikanischen Zeitungswesen galt.

Bush beharrt auf Gewahrsam für "feindliche Kämpfer"

Von John Andrews, 22. August 2002

Der Angriff auf demokratische Grundrechte geht nach dem 11. September in den USA so weit, das selbst Teile der Justiz und die American Bar Association, ABA, diese Angriffe scharf verurteilen

Die Gründe für den verbreiteten sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche

Von David Walsh, 2. Mai 2002

Berichte und Anschuldigungen im Zusammenhang mit sexuellem Missbrauch römisch-katholischer Priester an - meist männlichen - Kindern und Teenagern reißen in den amerikanischen Medien nicht ab. Am 20. März beschuldigten ein ehemaliger Profi-Baseballspieler, Tom Paciorek, sowie drei seiner Brüder einen im Gebiet von Detroit praktizierenden Priester, sie in den 60er Jahren, als sie Heranwachsende waren, systematisch missbraucht zu haben. Anklage kann nicht mehr erhoben werden, da die Verjährung bereits vor Jahren einsetzte. Der fragliche Priester, heute 63, wurde von den Kirchenoberen sofort seines Amtes enthoben.

Der Krieg in Afghanistan und die Krise der politischen Herrschaft in Amerika

Teil 4 ( )

Von Barry Grey, 20. März 2002

Eine detaillierte Analyse der innenpolitischen Lage in Amerika und der aggressiven Außenpolitik der Regierung Bush vor dem Hintergrund der sozialen und politischen Gegensätze in den USA selbst.

Der Krieg in Afghanistan und die Krise der politischen Herrschaft in Amerika

Teil 3 ( )

Von Barry Grey, 19. März 2002

Eine detaillierte Analyse der innenpolitischen Lage in Amerika und der aggressiven Außenpolitik der Regierung Bush vor dem Hintergrund der sozialen und politischen Gegensätze in den USA selbst.

Der Krieg in Afghanistan und die Krise der politischen Herrschaft in Amerika

Teil 2 ( )

Von Barry Grey, 16. März 2002

Eine Analyse der innenpolitischen Situation und der sozialen Spannungen in den USA.

Der Krieg in Afghanistan und die Krise der politischen Herrschaft in Amerika

Von Barry Grey, 14. März 2002

Eine umfassende Einschätzung der inneren politischen Lage in Amerika im Zusammenhang mit dem Weltmachtstreben der USA.

Gefahr einer Diktatur: Bush richtete nach dem 11. September ein geheimes Kabinett ein

Von der Redaktion, 6. März 2002

Der Abbau demokratischer Rechte in den USA wird im Namen des "Kriegs gegen den Terrorismus" zügig vorangetrieben.

Das Weiße Haus blockiert Untersuchungen über seine Beziehungen zu Enron

Von Jerry Isaacs, 8. Februar 2002

Die Bush-Regierung weigert sich, Informationen über vertrauliche Treffen mit führenden Managern von Enron, wie Kenneth Lay, oder anderer Öl- und Energiefirmen herauszugeben.

Die Unruhen von Cincinnati und die Wohnungsnot in den USA

Von Jerry White, 10. Januar 2002

Zu den Aufständen und Straßenkämpfen in Cincinnati im Frühsommer diesen Jahres nach einem Polizistenmord an einem jungen Schwarzen hat die katastrophale soziale Lage breiter Teile der Bevölkerung entscheidend beigetragen. Schlechte Wohnbedingungen und eine zunehmende Wohnungsnot sind Teil davon.

Militärgerichte, Überwachung von Anwälten

US-Präsident führt weitere Polizeistaatsmaßnahmen ein

Von Kate Randall, 27. November 2001

Präsident Bush hat auf dem Verordnungswege geheime Militärtribunale ein geführt, die jeder lateinamerikanischen Diktatur Ehre machen würde.

Die Unruhen in Cincinnati: soziale Ungleichheit in der Queen City

Von Jerry White, 3. November 2001

Die Angriffe auf die Autobiografie Sebastian Haffners sind politisch motiviert; das Buch passt nicht zur gegenwärtigen Staatsaufrüstung.

Jesse Helms' Rücktritt aus dem US-Senat

Eine Karriere von Rassismus, Bigotterie und Verachtung für demokratische Rechte

Von Patrick Martin, 5. September 2001

Das Eingreifen der EU im israelisch-palästinensischen Konflikt zeigt, wie sehr sie eine von den USA unabhängige politische Rolle im Nahen Osten anstrebt.

Die Unruhen in Cincinnati und die Klassengegensätze in Amerika

Von Jerry White, 25. August 2001

Die Unruhen, die im April die amerikanische Stadt Cincinnati erschütterten, werfen ein grelles Licht auf die soziale Lage in den USA.

Briefe zu den "Boot-Camps" für Jugendliche

15. August 2001

US Vizepräsident Cheney rechtfertigt die Mordkampagne Israels gegen führende Palästinenser mit den gleichen Argumenten, mit denen die USA ihre eigenen internationalen Verbrechen rechtfertigen

Das jüngste Opfer der ‚Boot-Camps‘

Der Tod eines 14-Jährigen in Arizona (USA)

Von David Walsh, 15. August 2001

In den amerikanischen ‚Boot-Camps‘ - einer Art Erziehungslager für Jugendliche, die auf Disziplin und harten Drill setzen - kommt es immer wieder zu offener Perversion und Gewalt gegen Minderjährige.

Texanische Mutter ertränkt ihre Kinder: Andrea Yates und die "Familienwerte"

Von David Walsh, 11. Juli 2001

Eine Mutter in Texas hat ihre fünf Kinder ermordet. Die Tragödie verweist auf die reaktionären Anschauungen der christlichen Fundamentalisten und rechten Politiker hinsichtlich der "Familienwerte"