US-Gesellschaft

Die Verfolgung von Julian Assange und WikiLeaks

Von Joseph Kishore, 4. Dezember 2010

Die internationale Kampagne gegen den Gründer von WikiLeaks ist Ausdruck des tief greifenden Verfalls demokratischer Rechte in den Vereinigten Staaten und weltweit.

Obama-Regierung kriminalisiert WikiLeaks

Von Patrick Martin, 2. Dezember 2010

Die Obama-Regierung will WikiLeaks wegen seiner Internet-Veröffentlichungen gerichtlich verfolgen. Mehrere Politiker fordern sogar eine Entführung oder Ermordung von dessen Leiter Julian Assange.

Diplomatische Geheimnisse und imperialistische Verbrechen

Von Bill Van Auken, 1. Dezember 2010

Die Veröffentlichung der ersten von etwa 250.000 klassifizierten Dokumenten von US-Botschaften in aller Welt durch WikiLeaks hat in Washington und bei seinen Verbündeten Empörung und die Forderung nach Vergeltung ausgelöst.

Obama-Administration nimmt Iran als Angriffsziel ins Visier

Von Patrick Martin, 1. Dezember 2010

Die Obama-Administration hat enorme Anstrengungen unternommen, um den Iran durch eine weltweite Kampagne zu destabilisieren und den Weg für eine direkte militärische Aggression freizumachen.

Neue WikiLeaks-Enthüllungen entlarven außenpolitische Verschwörungen der USA

Von David Walsh, 30. November 2010

Die 250.000 von WikiLeaks an mehrere Zeitungen gegebenen amerikanischen Dokumente werfen ein neues Licht auf die schmutzigen Intrigen und Verschwörungen des amerikanischen Imperialismus in aller Welt.

Karzai fordert Reduzierung der Militäraktionen in Afghanistan

Von Bill Van Auken, 19. November 2010

Der afghanische Präsident Hamid Karzai fordert die Reduzierung der in Afghanistan stationierten US-Soldaten und ein Ende der aggressiven Militäreinsätze, die eine wachsende Zahl ziviler Opfer fordern.

Der Jammer der Liberalen:

Warum kämpft Obama nicht?

Von David Walsh, 18. November 2010

Die jüngste Demokratische Kapitulation vor den Republikanern lässt die offiziellen liberalen Medien wieder einmal die Hände über dem Kopf zusammenschlagen.

Obamas Defizitkommission greift Sozialprogramme an

Von Joe Kishore, 17. November 2010

Die Vorsitzenden von Obamas Defizitkommission schlagen massive Kürzungen der Sozialausgaben und noch größere Steuersenkungen für die Wirtschafts- und Finanzelite vor.

Obama bei "60 Minutes": Ein Präsident als Diener des Großkapitals

Von Patrick Martin, 16. November 2010

Obama trat im nationalen Fernsehen auf, um die Wirtschaft zu beruhigen und die Themen der rechten Tea Party politisch zu legitimieren.

Chef-Folterer Bush prahlt mit Waterboarding

Von Bill Van Auken, 13. November 2010

In seinen Memoiren, die Ex-US-Präsident George W. Bush diese Woche veröffentlicht hat, prahlt er damit, der CIA persönlich den Befehl erteilt zu haben, Häftlinge mit Waterboarding zu foltern.

Geheimnisvolle Rakete: Pentagon schließt übereilt Akte

Von Patrick Martin, 12. November 2010

Amerikanische Militärsprecher gaben am Mittwoch bekannt, das Pentagon sei „überzeugt“, dass der riesige Kondensstreifen, der am Montagabend vor der Küste Südkaliforniens zu sehen war, von einem Flugzeug stammte und nicht von dem geheimen Abschuss einer Rakete. Pentagon-Sprecher Oberst David Lapan sagte Reportern: „Es gibt keinerlei Hinweise darauf, dass es etwas anderes war als ein Flugzeug.“

Was steht hinter der Wahlschlappe der US-Demokraten?

Von Joe Kishore, 5. November 2010

Nur zwei Jahre brauchte Obama, um mit seiner wirtschaftsfreundlichen Politik und seinen Kriegen jene Bevölkerungsschichten, die ihn vor zwei Jahren gewählt haben, zu enttäuschen.

Nach der Niederlage der Demokraten

Obama und Republikaner bereiten gemeinsam Angriff auf amerikanische Arbeiter vor

Von Patrick Martin, 5. November 2010

Die siegreichen US-Republikaner und Präsident Barack Obama machten schon am Mittwoch nach der Kongresswahl Schritte aufeinander zu. Ihre Partnerschaft wird zu neuen Angriffen auf die amerikanischen Arbeiter führen.

Republikaner erringen bei Kongresswahlen großen Sieg

Von Patrick Martin, 4. November 2010

Die Republikaner haben die Kongresswahlen in den USA hoch gewonnen. Sie haben die Mehrheit im Repräsentantenhaus und erzielten deutliche Gewinne im Senat.

Der Verfall der amerikanischen Demokratie

Von Patrick Martin, 3. November 2010

Mit dem Wahlkampf 2010 steigt das amerikanische Zwei-Parteien-System weiter in die Niederungen der politischen Beschränktheit ab.

Amerikanische Kongresswahl:

Die Wahl 2010, die Arbeiterklasse und die Demokraten

Von Patrick Martin, 30. Oktober 2010

Wenige Tage vor der Kongresswahl 2010 wird klar, dass die Obama-Regierung und die Demokratische Partei einen weiteren Rechtsruck vorbereiten.

Demagogie und Doppelbödigkeit der Demokraten im Wahlkampf 2010

Von Patrick Martin, 16. Oktober 2010

Präsident Barack Obama und die Demokratische Partei versuchen eine massive Niederlage zu verhindern, indem sie sich in letzter Minute in betrügerischer Absicht an die Feindschaft in der Bevölkerung gegen die Wall Street und die großen Wirtschaftsinteressen anpassen.

Die New York Times verteidigt staatlichen Mord

Von Patrick Martin, 16. Oktober 2010

In ihrem Leitartikel vom Sonntag verteidigt die New York Times, die wichtigste Zeitung des Liberalismus in Amerika, das Recht der US-Regierung, nach Belieben zu morden.

Der Angriff auf die Kultur und die Krise des amerikanischen Kapitalismus

Von Dave Walsh, 6. Oktober 2010

Der niedergehende amerikanische Kapitalismus hat weder Interesse an, noch Geld für künstlerisches Schaffen.

Der Pestgestank der Diktatur

Von Joe Kishore, 2. Oktober 2010

Vergangene Woche führte das FBI Razzien gegen amerikanische Antikriegsaktivisten durch. Die Socialist Equality Party verteidigt deren demokratische Rechte und fordert das Ende solcher Polizeistaatsmethoden.

UAW-Opposition hat keine Strategie für Kampf in Indianapolis

Von Jerry White, 30. September 2010

Die Arbeiter im GM-Presswerk von Indianapolis treten in ein neues Stadium ihres Kampfs ein. Der Widerstand der 650 Fabrikarbeiter hat den Versuch, eine fünfzigprozentige Lohnsenkung durchzusetzen, erst einmal vereitelt.

Unterstützt die GM-Arbeiter von Indianapolis!

Von Andre Damon, 28. September 2010

Die World Socialist Web Site ruft alle Arbeiter auf, Briefe der Solidarität und Unterstützung an das Basiskomitee im GM-Presswerk von Indianapolis zu schreiben.

General Motors:

GM-Arbeiter von Indianapolis stimmen gegen Lohnsenkung

Abfuhr für UAW-Funktionäre

Von Jerry White, 28. September 2010

Bei der jüngsten Abstimmung der Belegschaft des GM-Presswerks in Indianapolis stimmte eine überwältigende Mehrheit der Arbeiter am 23. September mit „Nein“.

Die Siege der Tea Party bei den Vorwahlen

Von Barry Grey, 18. September 2010

Der unerwartete Sieg extrem rechter Kandidaten der Tea Party Bewegung bei den Vorwahlen der Republikaner muss im Zusammenhang mit der enormen sozialen Krise und den wachsenden wirtschaftlichen Problemen in den Vereinigten Staaten gesehen werden.

Obamas Sieg für die Folterknechte

Von Bill Van Auken, 11. September 2010

Ein Bundesberufungsgericht hat ein Gerichtsverfahren, das von Opfern des „außerordentlichen Überstellungsprogramms“ der CIA beantragt worden war, abgelehnt. Das ist ein Sieg für die Verteidigung von Folter und diktatorischer Exekutivgewalt durch die Obama-Administration.

Koran-Verbrennung: Angst vor Anschlägen in Afghanistan

Von Bill Van Auken, 10. September 2010

Eine christliche Sekte plant für den 11. September eine Koran-Verbrennung. Das offizielle Washington ist empört, weil es eine Verhärtung des Widerstands in Afghanistan fürchtet.

New York Times Kolumnist über das “Rätsel” Obama

Von Barry Grey, 9. September 2010

Die Kritik des New York Times Kolumnisten Frank Rich an Obamas Rede über den Irak ist Ausdruck der wachsenden Bestürzung und Enttäuschung der linksliberalen Anhänger der Demokratischen Partei über die Politik des Präsidenten.

General der Marines ist gegen Obamas Abzugstermin aus Afghanistan

Von Bill Van Auken, 31. August 2010

Der Kommandant des US Marine Corps, General James Conway, hat öffentlich den Termin Präsident Barack Obamas für den Beginn des Abzugs von Truppen aus Afghanistan in Frage gestellt. Er sagte, eine solche Festlegung stärke die Taliban.

Neue Provokationen gegen WikiLeaks

Von Patrick Martin, 28. August 2010

Die Vergewaltigungsvorwürfe gegen den Gründer von WikiLeaks, Julian Assange, die von schwedischen Staatsanwälten zunächst erhoben und dann zurückgezogen worden waren, tragen alle Merkmale einer von den USA inszenierten Provokation gegen die internetbasierte Organisation, die die Kriegsverbrechen der USA in Afghanistan und im Irak aufgedeckte hatte.

Das Weiße Haus verurteilt Kritik von links

Von Patrick Martin, 21. August 2010

Der Pressesprecher des Weißen Hauses, Robert Gibbs, verurteilte liberale Kritiker der Obama-Regierung. Er sagte, wer Obama mit George W. Bush vergleiche, solle einen Drogentest machen

Großes Verbrechen und groß angelegte Verschleierung

Von Hiram Lee, 10. August 2010

Die Obama-Regierung bemüht sich verzweifelt, das Ende der Ölkrise im Golf zu verkünden und die schweren Folgen für die Umwelt zu verschleiern

Die Ölkatastrophe im Golf: Das Billionen-Verbrechen eines Großkonzerns

Von Patrick Martin, 17. Juni 2010

Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ist ein von einem Großkonzern begangenes Verbrechen, das jegliche Vorstellungskraft sprengt. Die Schäden werden sich am Ende sehr wahrscheinlich auf über eine Billion Dollar belaufen.

Frank Rich über Obama: Ängste und Illusionen eines Liberalen

Von Barry Grey, 10. Juni 2010

Frank Richs Kommentar in der New York Times zu Obamas Umgang mit der Ölpest ist ein typisches Beispiel für den Bankrott des amerikanischen Liberalismus’.

US-Notenbankchef fordert Sparpolitik

Von Barry Grey, 16. April 2010

Der Vorsitzende der amerikanischen Notenbank forderte die Obama-Regierung und den Kongress auf, schnell einen Sparplan aufzustellen und die überbordenden Defizite zu reduzieren.

Das Bergwerksunglück in West Virginia und der Zusammenbruch der Bergarbeitergewerkschaft

Von Jerry White, 14. April 2010

Der Tod von mindestens 25 Bergleuten in West Virginia bei dem schwersten Bergwerksunglück seit mehr als 25 Jahren zeigt, wie sehr sich die Klassenverhältnisse in Amerika heute verändert haben. Er unterstreicht die Folgen des Verrats und der Auflösung der Bergarbeitergewerkschaft UMWA.

Tragödie in West Virginia

Absprache der Aufsichtsbehörde mit Kohlebossen führte zum Tod in der Grube

Von Barry Grey, 13. April 2010

In West Virginia sind am 5. April 29 Bergarbeiter durch eine Explosion in der Kohlenzeche Upper Big Branch getötet worden. Der Grubenbetreiber Massey Energie hat offenbar Sicherheitsbestimmungen in sträflicher Weise vernachlässigt.

Bedeutung der Untersuchungskommission zum Feuer in der Dexter Avenue

Von Joe Kishore, 27. März 2010

Die erste öffentliche Anhörung zum Brand in der Dexter Avenue in Detroit war für die Organisierung der Arbeiterklasse ein wichtiger Schritt vorwärts.

Detroit:

Erste Bürgeranhörung der Untersuchungskommission zum Feuer in der Dexter Avenue

Von einem Reporterteam der WSWS, 26. März 2010

Am letzten Samstag fand die erste öffentliche Anhörung der Untersuchungskommission zu dem Feuer statt, bei dem am 5. Januar zwei behinderte Männer und eine Frau getötet wurden, weil die Strom- und Gasversorgung durch den Energieversorger DTE abgestellt worden war..

Massendemonstration in Washington fordert Rechte für Einwanderer

Von Bill Van Aucken, 26. März 2010

Zehntausende eingewanderte Arbeiter und ihre Unterstützer demonstrierten am Sonntag in Washington gegen Unterdrückung der Einwanderer und für einen Rechtsstatus für die Millionen von illegalen Arbeitern in den USA.

Das zahnlose Gesetz der US-Demokraten zur Bankenregulierung

Von Barry Grey, 24. März 2010

Die US-Demokraten haben ein neues Gesetz zur Bankenregulierung vorgeschlagen. Der Entwurf kann jedoch Krisen nicht verhindern, weil er den privaten Profit im Finanzwesen nicht antastet.

Öffentliche Untersuchungskommission zu den Bränden in der Dexter Avenue

Von Tom Eley, 17. März 2010

Die amerikanische Socialist Equality Party hat eine öffentliche Untersuchungskommission zu den Bränden in der Dexter Avenue initiiert, um damit auf die tödliche Gefahr hinzuweisen, die die häufuge Abschaltung der Energieversorgung bedeutet. Sie will eine Bewegung für die Einstellung dieser Abschaltungen in Gang bringen.

Banken verlangen Sparpolitik von "verschwenderischen Staaten"

Von Barry Grey, 26. Februar 2010

Der Ausbruch der europäischen Staatsschuldenkrise hat in der bürgerlichen Presse den neuen Begriff der "Verschwenderstaaten" hervorgebracht.

Die "Tea-Party"-Bewegung in den USA

Eine Schöpfung der rechten Medien

Von David Walsh, 12. Februar 2010

Die "Tea Party"-Bewegung ist weitgehend eine Schöpfung der Medien, die darauf abzielt, das politische Spektrum der USA noch weiter nach rechts zu rücken.

Der Oberste Gerichtshof und der Einfluss des Geldes auf die Politik

Von Tom Eley, 27. Januar 2010

Das Urteil des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten vom Donnerstag ist ein weitreichender Angriff auf demokratische Rechte.

Die Gewerkschaft United Mine Workers of America und die Wiederkehr der Staublunge

Von Jerry White, 22. Januar 2010

Die erneute Zunahme von Staublungenerkrankungen ist vor allem ein Beweis für die verräterische Rolle der Bergarbeitergewerkschaft United Mine Workers of America.

Vor 150 Jahren: Die Hinrichtung von John Brown

Von Fred Mazelis, 24. Dezember 2009

Am 2. Dezember jährte sich zum 150. Mal die Hinrichtung von John Brown, der erfolglos das staatliche Waffenarsenal in Harpers Ferry, Virginia überfallen hatte. Obwohl sein Unternehmen zum Scheitern verurteilt war, kommt dem revolutionären Gegner der Sklaverei ein Ehrenplatz in der Geschichte zu. Er hat den Bürgerkrieg, der mit Recht als zweite amerikanische Revolution gilt, vorweggenommen und inspiriert.

US-Umfragen: Enttäuschung und Unzufriedenheit mit Obama

Von David Walsh, 22. Dezember 2009

In den USA glauben 93 Prozent, dass es der Wirtschaft schlecht geht

Obama erteilt Befehl zur Verschärfung des Kriegs in Afghanistan

Von Barry Grey, 2. Dezember 2009

Am Sonntag erteilte Präsident Barack Obama bei einem Treffen mit führenden Militärs im Weißen Haus den Befehl, mindestens 30.000 zusätzliche Soldaten nach Afghanistan zu schicken.

Obama und die Arbeitslosigkeit

Von Jerry White, 13. November 2009

Die offizielle Arbeitslosenrate stieg im Oktober auf 10,2 Prozent, den höchsten Wert seit 1983. Aber auch angesichts einer Rekordsteigerung der Arbeitslosigkeit verharrt die Obama-Regierung in ihrem kalten Desinteresse am Schicksal von Millionen Arbeitslosen und ihrer Familien.

Massenmord in Fort Hood: Kollateralschaden der Kriege im Irak und in Afghanistan

Von David Walsh, 10. November 2009

Der schwere Gewaltausbruch in Texas, der dreizehn Männer und Frauen das Leben kostete und 30 weitere verwundete ist eine Folge der brutalen Kriege im Nahen Osten und in Zentralasien. Er ist eine Art "Kollateralschaden", für den das politische und militärische Establishment der USA letztlich die Verantwortung trägt.

Italienisches Gericht verurteilt US Agenten im CIA-Entführungsfall

Von Stefan Steinberg, 10. November 2009

In einer Grundsatzentscheidung mit weltweiten politischen Auswirkungen hat ein italienisches Gericht 23 amerikanische Agenten in Abwesenheit für ihre Rolle bei der Entführung des italienischen Staatsbürgers Abu Omar 2003 durch die CIA verurteilt.

Über fünfzehn Millionen Arbeitslose in den USA

Beschäftigungskrise zeigt Scheitern des Kapitalismus

Von Patrick Martin, 8. Oktober 2009

In den Vereinigten Staaten nähert sich die offizielle Arbeitslosenrate der Zehnprozentmarke. Die zwei großen Parteien und die gesamte herrschende Klasse nutzen die hohe Arbeitslosigkeit, um den Lebensstandard der Arbeiter zu senken.

Ted Kennedy und der Niedergang des amerikanischen Liberalismus

Von Barry Grey, 28. August 2009

Der Tod von Senator Edward (Ted) Kennedy aus Massachusetts am Dienstag markiert das Ende der Rolle der Kennedy-Familie als wichtiger Faktor der amerikanischen Politik.

Obamas entscheidet sich für privaten Profit, statt für Menschenrecht auf Gesundheit

Von Patrick Martin, 12. Juni 2009

In der Gesundheitsreform hat die Obama-Regierung nicht die Verbesserung der Krankenversorgung für die amerikanische Bevölkerung im Blick, sondern die Senkung der Kosten, d.h. die finanzielle Gesundheit des amerikanischen Kapitalismus.

Höchstes amerikanisches Gericht verwirft Mumia Abu-Jamals Antrag auf neuen Prozess

Von Barry Grey, 10. April 2009

Das Oberste Gericht der Vereinigten Staaten hat Mumia Abu-Jamals Antrag auf Wiederaufnahme seines Verfahren abgelehnt. Sein Kampf gegen die Verurteilung wegen Mordes auf Grund eines politischen und rassistischen Komplotts ist zum Focus der internationalen Opposition gegen Todesstrafe und politische Repression geworden.

Folter-Bericht des Senats bestätigt: Bush und hohe Beamte der Regierung sind verantwortlich für Kriegsverbrechen

Von Bill Van Auken, 20. Dezember 2008

Ein Bericht des Senatskomitees für die bewaffneten Streitkräfte, der am Donnerstag veröffentlicht wurde, hat offiziell und parteiübergreifend bestätigt, dass die höchsten Vertreter der US-Regierung die berüchtigten Folterungen in Abu Ghraib und Guantanamo geplant, angeordnet und inszeniert haben

Der Madoff-Skandal

Von Barry Grey, 17. Dezember 2008

Die Beseitigung der regulativen Bremsen für die Geschäftspolitik der Banken und Finanzhäuser in den letzten drei Jahrzehnten ist selbst ein Ausdruck der Krise und des Verfalls des amerikanischen Kapitalismus. Das Kennzeichen dieses Prozesses ist das wuchernde Parasitentum des Finanzsektors.

McCain und Palin greifen Obama an: Ein Hauch von Faschismus

Von Bill Van Auken, 14. Oktober 2008

Lafontaine machte unmissverständlich deutlich, dass die Linkspartei das bestehende Bankensystem verteidigt und ohne Zögern dazu bereit ist, Steuergelder in Milliardenhöhe zur Rettung des Profitsystems einzusetzen.

Armee stationiert Kampftruppen in den USA gegen zivile Unruhen

Von Bill Van Auken, 30. September 2008

Zum ersten Mal in der amerikanischen Geschichte stationiert das Militär eine aktive reguläre Armee-Kampfeinheit auf Dauer im Innern der Vereinigten Staaten. Sie soll für Notfälle bereit stehen, unter anderem zur Bekämpfung ziviler Unruhen.

US-Regierung verstaatlicht Hypothekengiganten, um Fiasko an Finanzmärkten zu verhindern

Von Bill Van Auken, 11. September 2008

Der gravierendste Eingriff des amerikanischen Staates in die heimische Wirtschaft seit der Großen Depression der 1930er Jahre: Am Sonntag gab das US-Finanzministerium die Verstaatlichung der beiden Hypothekengiganten Fannie Mae und Freddie Mac bekannt.

Obama Clinton und Identitätspolitik

Von Patrick Martin, 12. Juni 2008

Am vergangenen Mittwoch verabschiedete die deutsche Bundesregierung den Entwurf des so genannten BKA-Gesetzes. Das Gesetz verleiht dem Bundeskriminalamt (BKA) weit reichende Vollmachten für die Überwachung und Bespitzelung der Bevölkerung.

Demonstration Zehntausender gegen Einwanderer-Razzien in den USA

Von Rafael Azul, 13. Mai 2008

Zehntausende Arbeiter und Studenten protestierten am 1. Mai in Dutzenden amerikanischen Städten für die Rechte der undokumentierten (illegalen) Arbeiter und aller anderen Einwanderer. Es gab Demonstrationen in Los Angeles und in vielen anderen Städten, einschließlich Washington, Milwaukee, New York, Chicago und Seattle.

Papstvisite in USA

Medien, Weißes Haus und Kongress begrüßen Sprecher des religiösen Obskurantismus

Von Patrick Martin, 29. April 2008

Es war ein Zeichen des tiefen Verfalls der amerikanischen Demokratie. Denn als der Präsident der Vereinigten Staaten letzte Woche den römisch-katholischen Pontifex empfing, bestand eine Hauptbefürchtung der offiziellen Vertreter in Washington darin, dass der Repräsentant dieser 2000 Jahre alten, tief reaktionären Institution, mit seiner Abneigung gegen Wissenschaft und menschlichen Fortschritt, die US-Regierung von links kritisieren könnte.

New Yorker Gouverneur Eliot Spitzer wegen Sexskandal zum Rücktritt gezwungen

Von David Walsh, 15. März 2008

Der Demokratische Gouverneur von New York, Eliot Spitzer, gab am Mittwoch seinen Rücktritt zum 17. März bekannt. Ihm war vorgeworfen worden, am 13. Februar eine hoch bezahlte Prostituierte in sein Hotel in Washington (DC) bestellt zu haben.

Ungleichheit in den USA auf Rekordniveau: Milliarden für Wall Street-Bosse - sinkende Löhne

Von Patrick Martin, 29. Dezember 2007

Goldman Sachs, die profitabelste amerikanische Investmentbank, wird diesen Monat nicht weniger als 12,1 Milliarden Dollar in Form von Bonuszahlungen an ihre Führungskräfte ausschütten.

US-General macht Parteien und Medien für Irak-Debakel verantwortlich

Von Barry Grey, 19. Oktober 2007

Der pensionierte US-General Ricardo Sanchez, der vom Juni 2003 bis zum Juni 2004 die US-Truppen im Irak kommandierte, hat am 12. Oktober in einer außergewöhnlichen Rede antidemokratische Gedanken zum Besten gegeben, wie sie in breiten Kreisen des US-Offizierskorps kursieren.

Nobelpreis für Al Gore: Das "Alte Europa" revanchiert sich an der Bush-Administration

Von Patrick Martin, 17. Oktober 2007

Mit der Verleihung des Friedensnobelpreises an den früheren Vizepräsidenten Al Gore nimmt die europäische Bourgeoisie Stellung zur Politik der Bush-Administration und der USA. Selten zuvor hat es eine derart offene Einmischung der herrschenden Elite Europa in die Innenpolitik Amerikas gegeben.

Journalist verklagt US-Sender, weil er dem Druck der Rechten geopfert wurde

Von Bill Van Auken, 3. Oktober 2007

Der frühere Nachrichtenmoderator Dan Rather hat eine Schadensersatzklage gegen den Sender CBS angestrengt. Er wurde wegen eines Beitrags entlassen, der untersucht, weshalb George W. Bush während des Vietnamkriegs nicht ins Militär eingezogen wurde.

Amerikanische Automobilarbeiter legen General Motors lahm

Von der Redaktion, 27. September 2007

Die folgende Erklärung ist von der Amerikanischen SEP am ersten Tag des Streiks von 74, 000 General Motors Arbeitern verfasst worden. Am Mittwochmorgen hat die Führung der Auto-Gewerkschaft einen Deal ausgehandelt, der im Wesentlichen allen Forderungen des GM Managments entspricht. Wir werden in den nächsten Tagen einen zusätzlichen Artikel abdrucken, der ausführlich das Ergebnis dieses Ausverkaufs behandelt.

Tausende demonstrieren für die "Jena Six"

Von Joe Kay, 24. September 2007

In der Kleinstadt Jena im amerikanischen Bundesstaat Louisiana kamen am vergangenen Freitag tausende Demonstranten zusammen, um gegen die rassistische Verfolgung von sechs schwarzen Schülern der örtlichen Highschool zu protestieren.

Die sozialen Kosten der Krise am US-Hypothekenmarkt

Teil 2

Von Andre Damon, 13. September 2007

Die Durchschnittspreise für Immobilien in den USA haben sich im Verlauf der letzten zehn Jahre fast verdoppelt.

Die sozialen Kosten der Krise am US-Hypothekenmarkt

Von Andre Damon, 12. September 2007

Die Zwangsvollstreckungen wegen ausstehender Hypothekenzahlungen haben in den Vereinigten Staaten enorm zugenommen.

Der Rücktritt des amerikanischen Justizministers Alberto Gonzales

Von Joe Kay, 7. September 2007

Der amerikanische Justizminister Alberto Gonzales gab am Montag seinen Rücktritt bekannt. Er ist tief in die demokratiefeindlichen Maßnahmen und Methoden der Bush-Regierung verstrickt.

Vier Tage nach dem Grubeneinbruch in Utah

Tod dreier Bergarbeiter in Indiana

Von Jerry White, 17. August 2007

Nachdem Anfang August bereits sechs Bergarbeiter in einer Kohlengrube in Utah eingeschlossen wurden, sind vor wenigen Tagen im Bundesstaat Indiana drei weitere Bergarbeiter in einen Schacht zu Tode gestürzt.

Die Begnadigung von Lewis Libby:

Regierungskriminalität und der Klassencharakter der amerikanischen "Justiz"

Von Bill Van Auken, 10. Juli 2007

Die Entscheidung des Weißen Hauses, I. Lewis "Scooter" Libby, dem ehemaligen Stabschef von Vizepräsident Dick Cheney, die Gefängnisstrafe zu erlassen, ist ein schlagender Beweis für den kriminellen Charakter der amerikanischen Regierung und die Ungleichheit, die die amerikanische Gesellschaft kennzeichnet.

Der bittere Groll, der in Virginia zum Massenmord führte

Von David Walsh, 27. April 2007

Die Tragödie am Virginia Tech College, in der 33 Menschen brutal den Tod fanden, ist ein Ereignis, dass nüchtern und gründlich untersucht werden muss.

Das Massaker von Virginia:

Die sozialen Wurzeln einer weiteren amerikanischen Tragödie

Von David Walsh, 21. April 2007

Der Amoklauf an der Technischen Universität in Blacksburg, Virginia, ist schrecklich, doch nicht überraschend: Derartige psychopathische Episoden ereignen sich seit Mitte der 1980er Jahre mit verstörender Regelmäßigkeit.

Rechte fordern Begnadigung für verurteilten Cheney-Berater

Von Patrick Martin, 17. März 2007

In der vergangenen Woche wurde der ehemalige Bürochef von US-Vizepräsident Cheney verurteilt. Seitdem fordert die ganze Führungsclique der extremen Rechten in den Vereinigten Staaten von Präsident Bush, er solle Libby umgehend begnadigen

Der Irak-Krieg und die amerikanische Demokratie

Von der Redaktion, 23. Januar 2007

Die Entscheidung der Bush-Regierung, den Krieg im Irak weiter zu eskalieren - trotz überwältigender Opposition in der Bevölkerung und wachsender Kritik im Kongress - zeigt deutlich, wie unberechenbar die US-Regierung in ihrer Machtausübung geworden ist.

Wall Street genehmigt sich Milliardensummen als Weihnachtsgratifikation

Von David Walsh, 5. Januar 2007

Die Wall Street genehmigt sich dieses Jahr Weihnachtsgratifikationen in Höhe von mehreren Milliarden Dollars, mehr als je zuvor. Diese abartige Bereicherung einer Handvoll Spekulanten ist ein Symptom für eine zutiefst kranke Gesellschaft.

Krieg, soziale Ungleichheit und die Krise der amerikanischen Demokratie

Von David North, 21. November 2006

Griechische Gewerkschaften beenden Lehrerstreik, um eine breite Bewegung gegen die Regierung zu verhindern

Zionisten versuchen Kritik an amerikanischer Israel-Politik zum Schweigen zu bringen

Von Peter Daniels, 10. November 2006

In den Vereinigten Staaten versuchen prominente zionistische Gruppen und Einzelpersonen, liberale und linke Kritiker am israelischen Regime und an Washingtons Israelpolitik einzuschüchtern.

Menschenrechtsgruppen verurteilen Einführung von Militärkommissionen

Von Patrick Martin, 5. Oktober 2006

Aus der Politik der Bush-Regierung, die vom Kongress und von der Demokratischen Partei abgesegnet wird, ergibt sich logisch die Einführung eines Polizeistaats in Amerika.

Senat und Weißes Haus erlauben Folter an CIA-Gefangenen

Von Joe Kay und Barry Grey, 26. September 2006

Die Bush-Regierung einigte sich mit den Republikanischen Senatoren am vergangenen Mittwoch auf einen Gesetzentwurf, der die geheimen CIA-Gefängnisse sanktioniert und brutale Verhörmethoden erlaubt, die gegen die Genfer Konventionen, das Völkerrecht sowie US-amerikanische Gesetze verstoßen

Bush-Regierung und CIA-Gefängnisse: eine neue Lügenkampagne

Von Joe Kay und Barry Grey, 20. September 2006

Der offene Angriff des Präsidenten der Vereinigten Staaten auf die Genfer Konventionen und seine Verteidigung von Folter sind ein konzentrierter Ausdruck der Verfalls und des Niedergangs, den die bürgerliche Demokratie in Amerika erleidet.

US-Gericht entscheidet gegen Lehrerstreik

Mobilisiert die Detroiter Arbeiter zur Verteidigung der Lehrer

Von der Redaktion, 12. September 2006

Die Anordnung zur Wiederaufnahme der Arbeit von Bezirksrichterin Susan Borman, die sie am Freitag Nachmittag gegen die streikenden Lehrer verfügte, ist ein unverhüllter Akt der Erpressung und Unterdrückung, ausgeführt im Auftrag des politischen und wirtschaftlichen Establishments von Detroit und Michigan.

SEP-Erklärung zum US-Labor Day

Für einen Sieg der streikenden Lehrer in Detroit!

Keine Angriffe auf die Bildung, keine Zugeständnisse! Für eine neue politische Bewegung der Arbeiterklasse!

Von der Socialist Equality Party (USA), 6. September 2006

Die Lehrer und Schulangestellten aus Detroit müssen von der gesamten Arbeiterklasse der Stadt und Region unterstützt und verteidigt werden. Die Welle der Sympathie, die den Lehrern seit Beginn ihres Streiks am vergangenen Montag entgegen schlägt, muss jetzt einen politischen Ausdruck finden. Der Streik muss sich ausdrücklich gegen all jene richten, die für die systematische Zerstörung des öffentlichen Bildungssystems in Detroit verantwortlich sind.

Ein Jahr nach Hurrikan Katrina

New Orleans dem Verfall überlassen

Von der Redaktion, 1. September 2006

New Orleans und ein Großteil der Golfküstenregion, die vor einem Jahr vom Hurrikan Katrina heimgesucht wurde, befinden sich immer noch in einem höchst elenden Zustand. Dies zeugt von der Gleichgültigkeit, Inkompetenz und Brutalität der herrschenden Elite in den Vereinigten Staaten.

USA: Der Zustand der Demokratie 230 Jahre nach der Revolution

Von Bill Van Auken, 7. Juli 2006

Am diesjährigen 4. Juli jährt sich zum 230. Mal die Unabhängigkeitserklärung, die als Dokument einer gegen Kolonialismus und Despotismus gerichteten Revolution die Menschen auf der ganzen Welt inspiriert hat.

USA: Oberster Gerichtshof urteilt gegen Militärtribunale der Bush-Regierung

Von John Burton, 5. Juli 2006

Der Oberste Gerichtshof der USA hat am 29. Juni mit fünf gegen drei Stimmen den Einsatz von Militärtribunalen, mit denen die Bush-Regierung Gefangene auf Guantanamo Bay aburteilt, für verfassungswidrig erklärt.

Die Philanthropie des Warren Buffet

Von David Walsh, 1. Juli 2006

Der Philanthropie wohnt in jedem Fall etwas Entwürdigendes und Erniedrigendes inne. Eine Gesellschaft, die Philanthropen braucht, ist in Ungleichheit verwurzelt; in ihr werden die Entbehrungen der Vielen angeblich durch die Großzügigkeit der Wenigen gelindert.

USA:

Verfassungszusatz der Republikaner Gegen Schwulen-Ehe - ein zynisches und reaktionäres Manöver

Von David Walsh, 22. Juni 2006

Der Versuch der Republikaner, ein Verbot der gleichgeschlechtlichen Ehe in der amerikanischen Verfassung zu verankern, zeigt, mit welch zynischen und reaktionären Methoden die Bush-Administration und die republikanische Mehrheit im US-Kongress vorgehen.

Die Selbstmorde in Guantánamo und ihre Auswirkungen auf das politische Leben Amerikas

Von David Walsh, 20. Juni 2006

Die Selbstmorde von drei Gefangenen im Internierungslager in Guantánamo Bay sind ein empörendes Ereignis, das die wachsende gesellschaftliche und politische Krise in den Vereinigten Staaten verschärfen wird.

Ein Briefwechsel zu "illegaler Einwanderung"

9. Juni 2006

Unsere Haltung ist, dass Arbeiter das Recht haben sollten, im Land ihrer Wahl mit vollen demokratischen und sozialen Rechten zu leben und zu arbeiten.

US-Senat erhebt Englisch zur "Nationalsprache": Auftrieb für Chauvinismus und Rassismus

Von der Socialist Equality Party (USA), 24. Mai 2006

Die Socialist Equality Party verurteilt vorbehaltlos die Entscheidung des Senats vom 18. Mai, Englisch zur "Nationalsprache" der Vereinigten Staaten zu erklären.

Bushs Rede zur Einwandererfrage - ein Appell an Militarismus und Reaktion

Von der Socialist Equality Party (USA), 18. Mai 2006

Bushs Vorhaben, 6.000 Soldaten der Nationalgarde an die mexikanische Grenze zu entsenden und die Staatspolizei und örtliche Sheriffs einzusetzen, um illegale Einwanderer zu jagen, sowie neue nationale Personalausweise einzuführen und große Internierungslager für beim Grenzübertritt erwischte Personen einzurichten, stellen einen weiteren großen Schritt in Richtung eines Polizeistaats in Amerika dar.

Die Bedeutung der Einwandererdemonstrationen für den Klassenkampf in Amerika

Von der Socialist Equality Party, 10. Mai 2006

Die Demonstrationen, Streiks und Boykottaktionen eingewanderter Arbeiter in den Innenstädten ganz Amerikas kennzeichnen eine Verschärfung des Klassenkampfs in den Vereinigten Staaten und auf der ganzen Welt.

New York: Haftstrafen und Buße in Millionenhöhe für Gewerkschaft

Von Bill Van Auken, Kandidat der Socialist Equality Party für den US-Senat und New York, 29. April 2006

Ein Gericht des Staates New York hat eine zehntägige Haftstrafe für den Präsidenten des Ortsverbands 100 der Transportarbeitergewerkschaft (TWU), Roger Toussaint, sowie eine Geldstrafe von 2,5 Millionen Dollar für die Gewerkschaft verhängt.

Treffen der Internationalen Redaktion der WSWS

Die Bush-Regierung und der globale Niedergang des amerikanischen Kapitalismus

Teil 2

Von Barry Grey, 6. April 2006

Neben dem industriellen Niedergang, wirtschaftlichen Schmarotzertum und Anwachsen sozialer Ungleichheit ist die Krise des amerikanischen Kapitalismus ebenfalls im Verfall von grundlegender Infrastruktur der Vereinigten Staaten deutlich sichtbar.

Treffen der Internationalen Redaktion der WSWS

Die Bush-Regierung und der globale Niedergang des amerikanischen Kapitalismus

Von Barry Grey, 5. April 2006

Die relative Stärke oder Schwäche, Robustheit oder Angeschlagenheit des amerikanischen Kapitalismus und seine Entwicklung über eine längere historische Periode ist im grundlegendsten und objektiven Sinne eine Frage, die die ganze Welt betrifft.