The New York Times’ 1619 Project

Die Entlarvung des „1619 Project“ der New York Times und die Verteidigung der historischen Wahrheit auf der World Socialist Web Site

Von Niles Niemuth, 17. November 2020

Die mächtigste Waffe, über die die Arbeiterklasse verfügt, ist das Wissen über die historischen Erfahrungen, durch die sie gegangen ist. Sie erlangt dadurch Kenntnis über das, was sie bereits erreicht hat, was sie heute verteidigen muss und wie sie in der Zukunft für den Sozialismus kämpfen muss.

Alles nur eine Metapher: New York Times verteidigt krampfhaft ihr „1619 Project“

Von Tom Mackaman und David North, 26. Oktober 2020

Silverstein verzichtet nun auf den Anspruch, das „eigentliche Gründungsjahr“ der USA entdeckt zu haben, und hat auch weitere Formulierungen geändert. Doch im Wesentlichen bleibt die Position der Times unverändert: Die amerikanische Revolution war ein Rückschritt, und ihre entscheidende Triebkraft war die Verteidigung der Sklaverei.

New York Times und Nikole Hannah-Jones lassen Kernaussagen des „1619 Project“ fallen

Von Tom Mackaman und David North, 28. September 2020

Die Times hat die zentrale These des 1619 Project, dass die „wahre Gründung“ der Vereinigten Staaten im Jahr 1619 – nicht 1776 – stattgefunden hätte, ohne irgendeine öffentliche Ankündigung oder Erklärung fallengelassen.

Ein Trostpreis für das 1619-Projekt der T imes

Hannah-Jones gewinnt Pulitzer-Preis für persönlichen „Kommentar“ – nicht für Geschichtsschreibung

Von Tom Mackaman und David North, 13. Mai 2020

Bei der diesjährigen Verleihung der Pulitzer-Preise wurde keine Notiz von den anmaßenden Behauptungen der New York Times genommen, das 1619-Projekt sei ein wichtiger Beitrag zum Verständnis der amerikanischen Geschichte. Hannah-Jones erhielt einen Preis in der Kategorie „Kommentar“.