Filmbesprechungen von Stefen Steinberg

Als Hitler das rosa Kaninchen stahl – Der Nationalsozialismus aus Sicht eines Kindes

Von Stefan Steinberg, 25. Januar 2020

Der neue Film von Caroline Link kommt zur rechten Zeit, da die deutschen Eliten erneut Stimmung gegen Flüchtlinge machen und das Anwachsen faschistischer Strömungen begünstigen.

Soy Nero: Ein zeitgemäßer Film nach der Trump-Wahl

Von Stefan Steinberg, 25. November 2016

Der sehenswerte Film Soy Nero von Rafi Pitts über die amerikanisch-mexikanische Grenze gewinnt nach der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten große Aktualität.

Die 66. Internationalen Filmfestspiele Berlin

Flüchtlingskrise im Mittelpunkt der Berlinale

Teil 1

Von Stefan Steinberg, 27. Februar 2016

Dies ist der erste Teil einer Artikelreihe zu den kürzlich zu Ende gegangenen Filmfestspielen in Berlin (66. Berlinale: 11.-20. Februar 2016).

65. Berlinale

Haiti und Rumänien: Drama und soziales Leben in Mord in Pacot und Warum ich?

Teil 5

Von Stefan Steinberg, 28. März 2015

Unter den fesselndsten Werken beim 65. Internationalen Filmfestival in Berlin waren die Filme von Raoul Peck und Tudor Giurgiu.

65. Berlinale

Scheuklappen blenden Wirklichkeit aus

Teil 1

Von Stefan Steinberg, 28. Februar 2015

Während mitten in Europa ein Krieg tobt, die soziale Ungleichheit auf eine seit den 1930er Jahren nicht bekannte Höhe steigt und das Elend in der Gesellschaft zunimmt, findet keines dieser Themen Eingang in viele der hier gezeigten Filme.

Verzerrung und Verlogenheit: Ukrainische Filme auf dem Filmfestival Cottbus

Von Stefan Steinberg, 6. Dezember 2014

Das Festival des osteuropäischen Films in Cottbus findet seit 1991 jedes Jahr statt.

64. Internationales Berliner Filmfestival - Teil 3

We Come as Friends und Lauf Junge, lauf: Zwei weitere Filme mit ernsthaftem Anspruch

Von Stefan Steinberg, 1. März 2014

Hubert Saupers Dokumentarfilm untersucht die Bilanz westlicher Interventionen in Afrika, während Pepe Danquarts Film die Erfahrung eines vaterlosen jüdischen Jungen in Polen im Krieg darstellt.

64. Internationales Berliner Filmfestival – Teil 2

Ein ernstgemeinter Umgang mit Geschichte: Non-Fiction Diary von Jung Yoon-suk aus Südkorea

Von Stefan Steinberg, 25. Februar 2014

Der südkoreanische Filmemacher Jung Yoon-suk legt in seinem neuen Dokumentarfilm Non Fiction Diary, der auf der 64. Berlinale zu Recht einen Preis erhielt, eine erfrischend ernsthafte Haltung zur Geschichte an den Tag.